Jahresempfang Bayerischer Sportschützen Bund

Wolfgang Kink mit Winfried Bausback, Foto: Heinz Hoffmann

Am 8.  Februar 2018 hat der Bayerische Sportschützenbund (BSSB) zu seinem traditionellen Jahresempfang in den Studentensaal des Gasthauses „Zum Franziskaner" in München eingeladen.

 

Wolfgang Kink, 1.Landesschützenmeister des BSSB, begrüßte die 230 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Schützenwesen und betonte, dass Deutschland eine Sportnation sei und es auch so bleiben müsse. Im Koalitionsvertrag der Groko sei eine ganze Seite dem Sport gewidmet, „wenn sie dann auch kommt“. Kink: „Mit Horst Seehofer als Bundesinnenminister und Joachim Herrmann als Bayerischer Innenminister brechen glückselige Zeiten für den BSSB an.“

 

Es sei enorm wichtig, Talente früh zu erkennen und zu fördern. Auch in der Trainerausstattung sei „eklatanter Nachholbedarf“. Das Wurfscheibenschiessen sei zwar eine olympische Disziplin, aber immer noch mit einem ehrenamtlichen Trainer ausgestattet.

 

Zu dem anwesenden Bayerischen Justizminister Winfried Bausback (CSU), der als Vertreter von Horst Seehofer gekommen war: „Unsere Bitte an die Politik, wir brauchen einen hauptberuflichen Trainer“.  

 

Bausback: „Sie in Bayern schauen sehr positiv in die Zukunft. Die zentrale Herausforderung Bildung, Sicherheit, Wachstum und Familie haben wir verstanden. Wir können froh sein, dass wir in Bayern leben, bei uns gibt es mehr Zusammenhalt als in anderen Ländern“. Begeisterter Beifall bei seinem Schlusswort: „Bayern ist die Vorstufe zum Paradies.“

 

Dass die Schützenvereine ein fester Bestandteil von Bayern sind, erklärte auch Bezirkstagspräsident Josef Mederer (Schützenbezirk Oberbayern): „Die Schützen prägen das Bild von Bayern“. Das Schützenwesen sei generationsübergreifend und verbinde Jung und Alt.  „Wir brauchen keine Therapie, wir gehen in den Verein“ so Mederer.

 

Im Anschluss an die, teilweise etwas langen, Reden erklärte Wolfgang Kink „das Büffet für eröffnet“. Dass Zuhören auch hungrig macht, hat man im Anschluss der Reden an den langen Schlangen am Büffet gesehen.

 

Musikalisch umrahmt wurde der Abend von einem Ensemble der Marktkapelle Au.

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