Neu auf der Wiesn 2016

Die neue Landingpage für den Oktoberfest-Plakatwettbewerb, Foto: Heinz Hoffmann

Bei der Pressekonferenz im Stadtmuseum hat Wiesn-Chef Josef Schmid am 28. Juli 2016 die Neuigkeiten vorgestellt.   

 

 „Geister-Edi“ Edmund Eckl steht mit seiner Geisterbahn „Shocker“ nicht mehr auf der Wiesn. Er hat umgesattelt und bewirtet in „Edi’s Kaffeetreff“ jetzt die Wiesn-Gäste mit Kaffee, Apfelstrudel und heißer Schokolade.


Die  Schnaps- und Cocktailbar „Beim Biermann“ ist der Treffpunkt für alle, die Hochprozentiges genießen wollen.  In der Jagdhütte serviert Peter Biermann hochwertige Produkte aus der bayerischen Region.


Michael Courtney serviert in seinem überdimensionalen Joghurtbecher  „Jo Kurt“ trendige aus Sojamilch hergestellte „Frozen Yoghurt“  in Bioqualität.

 

Für die Wiesn-Herzen mit dem Siegel „Geprüfte Qualität bio Bayern“ von der Firma Zuckersucht stammen alle Zutaten aus Bayern.

 

Festzelte:

 

Brandneu das Hacker-Festzelt von Toni Roiderer. Das Zelt hat eine „Shed-Dach“ bekommen, ein in sich verschiebbares Satteldach mit Belüftungsbalken. Die Boxen werden höher und damit luftiger. Der neue 50 Meter lange und überdachte Südbalkon bietet Platz für 560 Gäste.  Den Innenraum ziert ein Monumentalgemälde von 2.000 qm. Geblieben ist die Musikbühne in der Mitte und der berühmte „Himmel der Bayern“.

 

Rundum erneuert steht die traditionsreiche Hühner- und Entenbraterei  Poschner wieder auf der Wiesn. Die Fassade hat die Künstlerin Tita Gronemeyer entworfen, die auch seit acht Jahren den Wirtekrug der Wiesnwirte gestaltet. Ein Cabriodach zum Öffnen sorgt für die gute Belüftung.

 

Keine Neuigkeiten gibt es bei den Fahrgeschäften.

 

Neu für die Wiesn 2017:

Der Oktoberfest-Plakatwettbewerb wird erstmals online auf dem offiziellen Stadtportal www.muenchen.de ausgelobt. Am 17. September 2016 wird auf www.oktoberfest.eu mit einer neuen Landingpage der Startschuss für den Wettbewerb gegeben.  Wiesn-Chef Josef Schmid: „Ab sofort können sich Kreative aus der ganzen Welt bewerben und ihre Arbeiten ins Netz stellen.“

 

Fragen nach der Sicherheit auf der Wiesn wollte Schmid zum jetzigen Zeitpunkt nicht beantworten, da "dieses mit den Fachleuten noch diskutiert werden muss". Schmid betonte, dass es eine hundertprozentige Sicherheit nie geben kann, aber alle gemeinsam versuchen werden  das Maximale zu erreichen.

 

 

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