Neu auf der 185. Wiesn 2018

Bei der Pressekonferenz am 27. Juni 2018 hat Wiesn-Chef Josef Schmid die Neuheiten auf der Wiesn 2018 vorgestellt.  Schmid: „Dieses Jahr ist es eine kurze und auch die spätest mögliche Wiesn“.

 

Neu bei den Schaustellern:

Das Chaos Pendel, bei dem sich zwei Kabinen mit je acht Fahrgästen wie ein Propeller im Kreis und um sich selbst drehen. Enorme Kräfte von 4,5 G wirken dabei auf die Gäste.

 

Das Überkopffahrgeschäft „Predator“. An zwei hydraulisch hochfahrenden Masten sind zehn Gondeln montiert, die sich drehen. Bei 15 Meter Höhe dreht sich der Gondelkreis und überschlägt sich, bis die Fahrgäste kopfüber sind.

Ein neuer Wellenflieger, der neben Einzel- auch Zweier-Sitze bietet.

 

Das Dschungelkamp verspricht auf drei Etagen mit über 200 Metern Laufstrecke mit Hindernissen Abenteuer pur.

 

Neu im Museumszelt auf der Oidn Wiesn:

Der nostalgische Verkaufswagen Alpenhaus aus dem Jahr 1954. Hier werden die süßen Leckereien mit historischen Geräten produziert.

 

Am Museumsstandl können Nachdrucke von Oktoberfestplakaten der Jahre 1952 bis 2017 zum Preis von 12 Euro pro Plakat erworben werden.

 

Die Sonderausstellung widmet sich einer Oktoberfest-Legende, dem Schausteller Carl Gabriel (1857-1931). Er brachte 1894 die Hexenschaukel und 1910 das Teufelsrad auf die Wiesn.

 

Im Humoristischen Velodrom können die Gäste verrückte Fahrräder ausprobieren. Im Museumsgarten gibt es auch Gastplätze im Freien.

 

In der Wiesn-App Bereich „Neuigkeiten“ sehen die Nutzer in einer Timeline aktuelle Meldungen rund um die Wiesn. Neu sind Zusatzinfos zu den angezeigten Orten, bei Zelten z.B. Speisekarten. Bei der Funktion „Zelte-Füllstand“ sieht der Besucher aktuell in welchem Zelt noch Platz ist. Die neue Funktion „Indoor-Maps“ erlaubt dem Nutzer sogar einen Blick in die Festzelte. Sie zeigt, wie Tische, Boxen und Bühne angeordnet sind, so können Freunde leichter gefunden werden.  Bis zum Start der Wiesn wird diese neue Funktion für die Schottenhamel-Festhalle, das Hofbräu Festzelt und das Armbrustschützenzelt zur Verfügung gestellt.

 

Neu sind auch ca. 400 Bildschirme, auf denen in Bahnhöfen und Einkaufszentren bayernweit und schwerpunktmäßig in München Informationen geben, wie voll es auf dem Festplatz gerade ist. Auch das sei ein Beitrag zur Sicherheit, sagte Schmid.

 

Zum Thema Sicherheit sagte Schmid, dass das bewährte Sicherheitskonzept von 2017 beibehalten wird. Wie schon die Jahre zuvor gibt es ein Taschen- und Rucksackverbot. An den Gepäckaufbewahrungsstellen können große Taschen, Rucksäcke und auch Kinderwagen abgegeben werden. Lieferverkehr ist wie im letzten Jahr bis 9 Uhr, ab 9 Uhr können die Besucher die Wiesn betreten.

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