30 Jahre Edith-Haberland-Wagner Stiftung – Wiesn-Spaß beim 6. Dosenschießen 

Zum mittlerweile 6. Wiesn-Dosenschießen hatte die Edith-Haberland-Wagner Stiftung am Samstag, 26. September 2026, in die Villa Wagner eingeladen. In diesem Jahr gab es dabei gleich mehrere Gründe zum Feiern: Die Stiftung begeht ihr 30-jähriges Jubiläum, und auch das Bier- und Oktoberfestmuseum blickt bereits auf 21 Jahre zurück.
 

Schon bei der Ankunft wurden die Gäste von Lukas Bulka, Leiter des Bier- und Oktoberfestmuseums, begrüßt – stilecht mit einem frisch gezapften Augustiner Oktoberfestbier.
 

Catherine Demeter, Vorsitzende der Edith-Haberland-Wagner Stiftung, erinnerte in ihrer Begrüßung an das 30-jährige Bestehen der Stiftung und deren vielfältiges Engagement.
 

Eine besondere Würdigung gab es passend zum Jubiläum ebenfalls: Der Steg nahe der Augustiner-Brauerei erhielt anlässlich des 30-jährigen Bestehens den Namen „Edith-Haberland-Wagner-Brücke“. Auch darauf ging Catherine Demeter in ihrer Ansprache ein.
 

Dann wurde es sportlich – allerdings mit einem deutlichen Augenzwinkern. Beim Dosenschießen, Entenangeln, Maßkrugschieben und Hufeisenwerfen konnten die Gäste ihr Geschick unter Beweis stellen. An jeder der vier Stationen wurden Punkte gesammelt. Ehrgeiz war durchaus vorhanden, im Vordergrund standen aber eindeutig der Spaß und die gute Stimmung. 
 

Für besonderen Jubel sorgte Wiesn-Chef Dr. Christian Scharpf, der etwas später in der Villa Wagner eintraf. Unter großem Beifall verkündete er die gerade bekannt gewordene Nachricht: München hatte sich gegen KölnRheinRuhr durchgesetzt und war vom Deutschen Olympischen Sportbund als deutscher Bewerber für die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044 ausgewählt worden. Ein zusätzlicher Grund zum Anstoßen an diesem ohnehin bestens gelaunten Nachmittag.
 

Nach den Spielen folgte die Preisverleihung. Auch die Preise passten zum Anlass: Für die drei Besten gab es Augustiner-Bierbrände – für Platz drei eine kleine Trilogie, für Platz zwei eine Flasche Münchner Kümmel und für den Sieger eine Flasche hellen Bierbrand.
 

Gegen 17.30 Uhr hieß es dann gemeinsam: Auf zur Wiesn. Angeführt von Musikern der Augustiner-Kapelle zog die Gesellschaft durch einen speziellen Zugang mit Unterführung direkt zur Augustiner-Festhalle.
 

Dort waren in der Hausbox bereits die Plätze für die Gäste reserviert. Bei einer Maß Augustiner und bayerischen Schmankerln fand der gelungene Nachmittag schließlich in geselliger Runde auf der Wiesn seinen Ausklang.

 

Fotos: Ingeborg Hoffmann

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