Viva Las Vegas

Nicht nur Glücksspiele in der Welthauptstadt des Entertainments

Viva Las Vegas with your neon flashin and your one armbandits crashin” sang Elvis Presley schon 1964.

Allerdings stehen nicht mehr die Einnahmen aus Glücksspielen im Vordergrund. Längst hat sich Las Vegas zur „Welthauptstadt des Entertainments“ entwickelt. Beeindruckende Shows, Revuegirls und Sänger bieten Vergnügliches für jedermann.  Der Cirque du Soleil bietet aktuell fünf erstaunliche Shows:  Die neue Show "LOVE" mit Musik der legendären Beatles im Mirage. "KA" im MGM Grand ist im Bezug auf Feuer das, was im Bellagio "O" für Wasser darstellt. Alles begann mit "Mystère" im Treasure Island (TI), "Zumanity" erforscht die Welt der Erotik im New York New York. Eine Hommage an Michael Jackson mit „One“ im Mandalay Bay.

 

Viele Attraktionen in Las Vegas sind kostenlos:
Bei den Bellagio Fountains, einer 300 m lange "Wasserorgel" im See vor dem Hotel Bellagio tanzen 1.200 Wasserdüsen und 5.000 Scheinwerfer zur Musik. Montags bis freitags von 15:00 bis 24:00 Uhr und am Wochenende von 12:00 bis 24:00 Uhr. Der Feuer speiende Vulkan vor dem Hotel Mirage schleudert nach Einbruch der Dämmerung alle 15 Minuten „Lava“ bis zu 40 Meter hoch in die Luft. Eine Seeschlacht mit Piraten und vielen pyrotechnischen Effekten wird ab 17:30 alle 90 Minuten in einer aufwendigen Show jeden Abend vor dem Hotel Treasure Island nachgespielt. In der "Show in the Sky" im Rio All-Suite Hotel und Casino schweben Tänzer in sexy und verführerrischen Szenen über den Köpfen des Publikums, begleitet von musikalischen Top-Hits.

Downtown Las Vegas wurde in eine attraktive, überdachte Fußgängerzone umgewandelt: Freemont Street Experience. Jeden Abend um 18:30 und ab 20:00 Uhr stündlich erleuchten zu jeder vollen Stunde 2 Millionen Glühbirnen mit einer explosiven Musik- und Lichtshow die Nacht.

Insgesamt 24.000 Kilometer an Neonröhren lassen den Las Vegas Boulevard (“The Strip”) und Las Vegas Downtown erstrahlen.

 

2014 besuchten über 40 Millionen Besucher Las Vegas. In Hotels und Motels mit Casinos stehen dem Gast über 150.000 Zimmer zur Verfügung. Vierzehn der zwanzig grössten Hotels der Welt stehen in Las Vegas.
Das erste Themenhotel im römischen Stil, Ceasars Palace, wurde 1966 erbaut. Inzwischen sind viele weitere spektakuläre hinzugekommen, zum Beispiel: 
Luxor  mit seiner 110 Meter hohe Glaspyramide, vor dem eine riesige Sphinx liegt.
Excalibur  ein großes weißes Schloss mit bunten Türmchen im "König Arthur" Stil, Rittern, Gauklern, Zauberern und Minnesängern.
New York, New York bei dem 12 miteinander verbundenen Türmen die Skyline von New York darstellen. Das New York Motiv ist durch Repliken der Freiheitsstatue, der Brooklyn Brücke, des Central Park und von Coney Island vervollständigt.
Paris, komplett mit dem Eiffelturm, Triumphbogen und dem Louvre in kleinerem Maßstab. Ein Aufzug führt auf die Aussichtsplattform des Eiffelturms.
Venetian, eine ebenso detailgetreue Nachbildung von Venedig, mit Kanälen, Gondeln, dem    Markusplatz und vielen, venezianisch dekorierten, Palästen.


Die Genting Gruppe aus Malaysia erbaut eine  Multi Millionen-Dollar Hotelanlage im asiatischen Stil direkt am Las Vegas Strip. Die „Resorts World Las Vegas“ wird auf einem 350.000 Quadratmeter  großen Gelände 3.500 Zimmer, Luxus-Restaurants und  diverse Einkaufsmöglichkeiten bieten.  Ein Nachbau der Chinesischen Mauer ist ebenfalls geplant. Eröffnet soll das Resort 2016 werden.

Caesars baut für über 500 Millionen Dollar „THE LINQ“, einen Entertainment District mit Restaurants und Shops. Hier wird auch das weltweit größte Riesenrad gebaut, der 550 Meter hohe „Las Vegas High Roller.“

 

Auch hat sich Las Vegas in den letzten Jahren zu einem „Wellness-Mekka“ entwickelt. Mehr als 45 luxuriöse Wellness-Center versprechen vollkommene Erholung. Die neuesten darunter sind das Qua Baths & Spa im Caesars Palace. „Qua“ steht lateinisch für „hier“ und ruft ebenfalls eine Verbindung zum Wort „aqua“ hervor.  An den Glanz der 30er Jahre in Shanghai erinnert das 2.500 qm große Spa im Mandarin Oriental Hotel. Das Spa im Four Seasons Hotel wurde vom Conde Nast Traveler Magazin auf Platz Nummer vier der Top 100 Resorts in den USA gewählt.

 

Kulinarisch hat Las Vegas inzwischen Weltklasse zu bieten. Die Anzahl der Luxus-Restaurants wächst ständig. Besonders die Gourmet-Tempel von Jean-Georges Vongerichten, Thomas Keller, Emeril Lagasse, Nobu Matsuhisa oder Alain Ducasse gehören zu den Attraktionen der Stadt. Im 23. Stock des Mandarin Oriental Hotels hat Pierre Gagnaire (2 Michelin Sterne) sein erstes US- Restaurant eröffnet.

 

Seit Frühling 2012 führt auch Chefkoch Gordon Ramsay ein Restaurant, das “Gordon Ramsay Steak“.  Gordon Ramsay ist nicht nur für seine raffinierten Kochkünste bekannt, sondern auch für seine TV-Auftritte in zahlreichen Programm-Hits wie „Hell’s Kitchen“, „MasterChef“ und „Kitchen Nightmares“.

Nicht nur ein kulinarisches Erlebnis hat der überraschte Gast im Restaurant "Switch" im Encore. Durch eine ausgeklügelte technische Konstruktion wechseln alle halbe Stunde die Wände und geben dem Gast das Gefühl ständig in einem anderen Restaurant zu sitzen.

Für die Liebhaber deutschen Bieres gibt es sogar ein Hofbräuhaus, eine originalgetreue Kopie des berühmtesten Wirtshauses der Welt in München. Das Bier und die Brezn werden frisch direkt aus Deutschland geliefert.

Las Vegas ist wie geschaffen für Abenteurer und Naturenthusiasten. Nur etwa eine Stunde mit dem Auto entfernt und ein unbedingtes Muss bei einem Las Vegas Besuch, ist das „Valley of Fire“, der „Red Rock Canyon“, das Erholungs- und Naturschutzgebiet am Lake Mead und der weltbekannte Hoover Damm.

Mit durchschnittlich 320 Tagen Sonnenschein pro Jahr ist es auch ein ideales Reiseziel für Golf-Enthusiasten. Mit seinen hochklassigen 18-Loch-Anlagen direkt neben dem Strip ist Las Vegas seit den 50er und 60er Jahren eine der beliebtesten Golfstädte weltweit.  Bei 60 Golfplätzen rund um Vegas mit sämtlichen Schwierigkeitsgraden und für jeden Geldbeutel bleibt kein Wunsch offen.

Für „Shopaholics“ ist Las Vegas eine wahre Fundgrube. Die Shopping-Passagen der Hotels und zwei große Outlet-Malls laden zum Schnäppchenjagen ein. Im neuen City Center findet der luxusverwöhnte Shopper Marken wie Prada, Christian Dior, Bulgari, Carolina Herrera, Hermes, Roberto Cavalli, Cartier, Van Cleef & Arples und Versace. Neu ist die am Südende des Las Vegas Boulevard gelegene „Einkaufsstadt“ Town Square Las Vegas. Sie verfügt über 150 Geschäfte und 12 Restaurants, welche sich auf insgesamt 22 Gebäude verteilen. Diese liegen in einer Fußgängerzone und bestechen durch den besonderen Mix aus moderner und älterer Architektur. Ob Hermes, Prada, Manolo Blahnik oder andere namhafte Designer – sie alle haben hier ihre eigene Boutique. Unter www.lasvegas.com kann der „Shop Las Vegas Pass“ mit Gutscheinen für Geschenke und Rabatte der Las Vegas Einkaufszentren inklusive der „Miracle Mile Shops“ im Planet Hollywood und der Las Vegas Premium Outlets heruntergeladen werden.

 

Es gibt keinen cooleren Ort als Las Vegas, um zu heiraten. Mehr als 100.000 Heiratslizezen pro Jahr werden ausgestellt. In der Graceland Wedding Chapel – mit der original “Elvis ceremony “ haben Jon Bon Jovi, Billy Ray Cyrus, Jay Leno, Johnny Depp, Salma Hayek viele andere Stars geheiratet. Die Heiratslizenz kostet 60 US Dollar und ist ohne großen Aufwand erhältlich. Als Dokumente müssen driver’s license, Pass oder Geburtsurkunde vorgelegt werden. Für Nicht US Bürger genügt der Reisepass.

 

 

Ausflugsziele rund um Las Vegas:

 

Valley of Fire

Ca. 88 km nordöstlich von Las Vegas liegt der Valley of Fire State Park . Bitte unbedingt einen halben, besser einen ganzen Tag dafür einplanen. Der Name  Valley of Fire ist abgeleitet von den 150 Millionen Jahre alten, flammend roten Sandsteinformationen. Bizarre Felsformationen, wie der Elephant Rock oder der Beehives, der wie ein riesiger Bienenstock aussieht, dürfen auf keiner Besichtigung fehlen. Je nach Tageslicht und Sonnenstand hat der  Besucher den Eindruck das Tal „brennt“. Wechselnde  Farben in rosa, rot,  gelb oder weiss verschmelzen zu einer faszinierenden Kulisse. Im Frühjahr grünt und blüht die Vegetation der Wüste besonders eindrucksvoll. Ringelblumen und Malven wechseln sich ab mit Bieberschwanz- und Chollarkaktus. Ein Höhepunkt der  Tour durch das Valley of Fire sind die alten Felsmalereien der Anasazi Indianer. Alle Sehenswürdigkeiten sind bequem mit dem Auto oder durch einen kurzen Fußweg zu erreichen, es empfiehlt sich aber auch mal die touristischen Pfade zu verlassen. Rabe, Hausfink und Erdkuckuk gehören zu den heimischen Vogelarten im Tal. Leider sind die Wüstentiere wie Kojote, Fuchs und Stinktier nachtaktiv und bleiben dem Besucher verborgen.

Die beste Reisezeit ist von  September bis Anfang Juni. Im Sommer können die Temperaturen 35 bis 45 Grad erreichen, die Wintertemperaturen schwanken zwischen 0  und 20 Grad. Ein guter Sonnenschutz ist allerdings immer empfehlenswert. Hiking-Trails mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgrad lassen auch bei ambitionierten Wanderfreunden keine Wünsche offen.

Der Park ist täglich zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang geöffnet. Am Eingang des Parks gibt es ein Besucher-Informations-Center, in dem Bücher, Postkarten und Souvenirs verkauft werden. Öffnungszeiten: zwischen 8:30 und 16:30, außer am 25. Dezember.  Im Park gibt es verschiedene Picknick-Plätze mit Toiletten. Bringen Sie Ihr eigenes Essen und Getränke mit. Für Camper stehen 2 Campingplätze mit Toiletten, Duschen und Grills zur Verfügung. Hunde sind erlaubt, müssen aber an der Leine geführt werden.
Eintrittspreise: (Stand Juli 2011) 10 USD pro Person. Preis für Camping pro Nacht  20 USD, für RVs kommen noch 10 Dollar für Strom und Wasser dazu. 

 

Red Rock Canyon

Nur 26 km westlich von Las Vegas entfernt, gehört der Red Rock Canyon mit 1,2 Millionen Besuchern pro Jahr  zu den am meisten besuchten Orten Nevadas. Für Naturliebhaber, Kletterer und Wanderer ein ideales Ausflugsziel. Seit 1990 ist der Canyon Naturschutzgebiet. Hervorgegangen ist er aus einem etwa 400 Millionen Jahre alten Meeresbett.  Eine der Hauptattraktionen ist der Keystone Thrust Fault, entstanden vor 65 Millionen Jahren, als sich eine graue über eine rote Sandsteinplatte geschoben hat.  Die roten und grauen Felsformationen sind besonders schön bei Sonnenauf- und Untergang. Eine 21km lange Rundstraße  (Scenic Drive) führt  durch eine beeindruckende Gegend mit faszinierenden Gesteinsformationen und vielen schönen Aussichtspunkten. Doch nicht nur die Felsen sind beeindruckend. Über 200 verschiedene Vogelarten, mehr als 100 Gras-Sorten und Hunderte von Blumen und Pflanzen erwarten den Liebhaber von Flora und Fauna. Eine Besonderheit im Canyon ist der Joshua Tree. Er sieht aus wie ein Kaktus, gehört aber wie die Mojave Yucca und die Agave zur Familie der Lilien.  Die Legende sagt, dass der Joshua Tree seinen Namen von den Mormonen erhielt. Siedler auf dem Weg durch die Mojave Wüste erinnerte der Joshua Tree an den betenden Propheten Joshua. Auch Wildpferde und Wildesel leben im Canyon.

Der Red Rock Canyon ist täglich von 6:00 bis 20:00 Uhr geöffnet.
Im neuen Besucher-Informationszentrum, geöffnet  von 8:00 bis 16.:30 Uhr, gibt es neben  Büchern und Wanderkarten auch diverse Broschüren über die Geologie, Vögel, Pflanzen und Wildtiere im Canyon. Nicht alle Broschüren liegen aus, bitte danach fragen.
Eintrittspreise: (Stand Juli 2011) 7 USD per Auto, 3 USD für Motorräder, Radfahrer und Wanderer. Ein Jahrespass kostet  30 USD.

 

Hoover Damm und Lake Mead

Etwa 50 km südöstlich von Las Vegas, an der Grenze zwischen Arizona und Nevada liegt der Hoover Damm, eigentlich kein Staudamm, sondern eine Staumauer. Mit 221 m Tiefe, 379 m Länge ist er einer der grössten Talsperren der Welt. Das Kraftwerk versorgt Süd-Kalifornien, Arizona und Nevada. Die Grenze zwischen den Bundesstaaten Arizona und Nevada verläuft genau in der Mitte der Staumauer. Nur einen Schritt benötigt der Besucher, um von der Zeitzone der Mountain Time (UTC-7) in Arizona, in die Zeitzone der Pacific Time (UTC-8) in Nevada zu wechseln. Der Zeitunterschied von einer Stunde gilt allerdings nicht im Sommer, da  Arizona keine Sommerzeit hat. Gebaut zwischen 1931 und 1935 und benannt nach dem damaligen Präsidenten der USA, Herbert Clark Hoover, staut der Hoover Damm den Colorado River zum Lake Mead auf. Mit einer Fläche von über 65.000 Hektar, einer Länge von rund 170 km und einer Tiefe von etwa 180 Metern ist der Lake Mead der größte Stausee der USA. Für die Einwohner von Las Vegas und die Touristen ist der See ein beliebtes Naherholungsgebiet und ein Paradies für Freizeitkapitäne. An der Lake Mead Marina (neben dem Las Vegas Boot Hafen) hat man die Wahl zwischen Motorboot, Hausboot, Segelboot oder Jetski. Einen Bootsführerschein braucht man nicht. Die  Fahrt mit dem selbstgesteuerten Motorboot bis ca. 200 m vor die Staumauer des Hoover Damm’s ist  ein unvergessliches Erlebnis. Alternativ kann man auf einem der altmodischen Raddampfer eine Tour zum Damm unternehmen und die Schönheiten der Landschaft vom Bootsdeck aus geniessen. Im weiteren Angebot findet man auch Bootstouren mit Abendessen und Tanz.

Von Las Vegas aus werden auch Bus-Touren und Helikopter-Flüge zum Hoover Damm und Lake Mead angeboten.

Nur 45 Minuten von Las Vegas entfernt liegt die Sandy Valley Ranch.  Hier erlebt der Gast den Wilden Westen „live“, ob beim Zusammentreiben einer Rinderherde oder bei der Herstellung von Satteltaschen.  Der Ausritt in die Weite des Landes Richtung Sonnenuntergang endet mit Lagerfeuer unter freiem Himmel und Übernachtung im Planwagen.

Ein echter Geheimtipp ist das  Havasupai Indianer Reservat , ein Kleinod in Supai, einem Seitenarm des Grand Canyon. Die Havasupai leben bereits seit 1500 Jahren in dieser Gegend. Das Reservat kann nur zu Fuss oder auf Pferden bzw. Maultieren über einen mehr als 13 km langen, unbefestigten Weg erreicht werden.  Die 650 Bewohner des Reservats wollen einen sanften Tourismus. Deshalb dürfen nicht mehr als 12.000 Besucher jährlich  das Reservat besuchen.

 

Anreise nach Las Vegas:

Mit knapp 42 Millionen Passagieren im Jahr 2012 ist der McCarran International Airport einer der modernsten und dynamischsten Flughäfen der USA und zählt zu den zehn Flughäfen mit dem weltweit höchsten Verkehrsaufkommen. Er wird von 64 Luftfahrtunternehmen angeflogen, darunter Linien- und Charter-Fluggesellschaften, sowie Helikopterunternehmen.

Vom Flughafen sind es nur 1,6 Kilometer bis zum „Strip“ und 8 Kilometer nach Downtown Las Vegas.

 

Flughafen Shuttlebus

Der wirtschaftlichste Weg von McCarran Aiport in die Stadt ist der  Flughafen Shuttlebus. Die Shuttles befinden sich direkt außerhalb des Terminals, im selben Bereich wie die Taxis.

Der Shuttleservice zum Strip oder Downtown kostet weniger als $10. Busse fahren 24 Stunden täglich, sieben Tage die Woche. Fragen Sie in Ihrem Hotel bezüglich der Rückfahrt zum McCarran nach.

 

Öffentliche Verkehrsmittel

Öffentliche Verkehrsmittel werden in Las Vegas von Citizens Area Transit (CAT) betrieben. Es gibt eine Vielzahl an Busverbindungen durch das komplette Stadtgebiet. Eine Einzelfahrkarte auf dem Strip kostet $2 und etwas weniger für die Außenbezirke. Die Busse fahren auf dem Strip täglich 24 Stunden, sieben Tage die Woche.

Die neuesten Informationen und Fahrpläne erhalten Sie telefonisch unter CAT-RIDE bzw. 702-228-7433 oder auf der CAT Website.

Leider hat der  Las Vegas „Strip-Trolley“ seinen Verkehr eingestellt.

 

Die Las Vegas Monorail

Die Las Vegas Monorail fährt hinter den Hotelanlagen entlang der östlichen Grenze des Strips.  Sie ist 7 Tage die Woche in Betrieb - Montag von 7 Uhr bis Mitternacht - Dienstag bis Donnerstag von 7 Uhr bis 2 Uhr morgens, Freitag bis Sonntag bis 3 Uhr morgens. Sie fährt vom Sahara Hotel bis zum MGM Grand und macht dabei folgende Stopps: Vegas Hilton, Las Vegas Convention Center, Harrah's/Imperial Palace, das Flamingo/Caesar's Palace und Bally's/Paris.

 

Autovermietung:

Sehr empfehlenswert ist eine Buchung und Anmietung  mit vollem Versicherungsschutz.
Folgende Unterlagen sind  bei Anmietung eines Autos bereitzuhalten:
- gültiger Führerschein    
-Reisepass
-eine Kreditkarte vom Anmieter
-einen Mietwagengutschein (Voucher) wenn vorhanden

 

Versicherungen
CDW - Collision Damage Waver     (Vollkaskoversicherung)
Bei allen Autovermietungen sind Sie für jede Beschädigung des Mietwagens bis zum vollen Fahrzeugwert verantwortlich, auch wenn der Schaden dem Fahrzeug während Ihrer Abwesenheit zugefügt worden ist oder wenn Sie in einen Unfall verwickelt wurden, an dem Sie selbst schuldfrei sind. CDW enthebt Sie der Verantwortung für die Kosten des Schadens.
EP - Extended Protection (Erhöhte Haftpflichtversicherung)
Die erhöhte Haftpflichtversicherung ist eine Zusatzversicherung und deckt Ansprüche von Dritten an Sie ab. Zusätzliche Fahrer müssen auf jeden Fall auf dem Mietvertrag vermerkt werden.

Auf allen Straßen der USA gelten Geschwindigkeitsbeschränkungen, die streng kontrolliert werden. Radarwarngeräte sind in Nevada und Arizona erlaubt.

 

Reisetipps für den Flughafen

 Hier einige Tipps vor Reiseantritt:

- Schuhe müssen ausgezogen werden und in einem Behälter verstaut werden.

- Vermeiden Sie Schnürstiefel, Schuhe mit hohem Schaft oder Plateauschuhe. Es ist am besten, man packt diese ins Handgepäck oder in das eingecheckte Gepäck.

- Entnehmen Sie Gürtel mit Metallverschluss oder Beschlägen. Verstauen Sie diese in einem Behälter, Ihrem Handgepäck oder eingechecktem Gepäck.

- Entfernen Sie sämtliche Münzen, Schlüsselketten, Mobiltelefone, PDAs und jegliches andere Metall aus Ihren Taschen.

- Entfernen Sie sämtliche schwere Metallketten oder Schmuck.

- Kleidung mit Metallbeschlägen oder großen Reisverschlüssen muss verpackt werden und darf nicht getragen werden.

- Laptops müssen aus ihren Taschen herausgenommen werden und in einen Behälter gegeben werden.

- Ziehen Sie Mäntel und dicke Jacken aus.

- Die Bordkarte und ein gültiger Ausweis müssen entweder in der Hand oder um den Hals getragen werden. 

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