Neu auf dem Frühlingsfest 2018

Frühlingsfest-Chefin Yvonne Heckl heute bei der Pressekonferenz: „Wir wollen nicht immer höher, weiter, schneller“.

 

Mit dem XXL-Racer (55 m hoch) und dem Jules Verne Tower (80 m hoch), beide neu auf dem Frühlingsfest, kann der Besucher aber dieses Jahr ganz schön hoch hinaus und das Frühlingsfest von oben bewundern.  Neu auch das „Magic Game“, ein Geschicklichkeitsspiel mit luftigen Bällen.

 

Seit 2004 gibt es auch jedes Jahr einen neuen Frühlingsfestkrug, der in einer limitierten Auflage von 1.000 Stück erscheint. Auf dem Krug dieses Jahr: Das Münchner Kindl mit einem bunten Frühlingsstrauß. Im Hintergrund ein Riesenrad, am blauen Himmel schweben Radieserl, Herzerl, Schmetterling und Luftballon. Entworfen hat ihn Julia Meier, die an der FH München Design studiert hat. Als „sehr heimatverbundener und trotzdem absolut weltoffener Mensch“ freute sie sich besonders „ein Stückerl Münchner Tradition mit gestalten zu dürfen“.

 

Der Frühlingsfestkrug wird nur an Ehrengäste oder an die ersten 100 Gäste beim Freibierausschank am 20. April um 14:30 Uhr auf der Theresienhöhe zwischen der alten Kongresshalle und dem Verkehrsmuseum ausgegeben.

 

Auch in den beiden Festzelten hat sich einiges verändert. Im Hippodrom dürfen sich die Gäste in den Boxen über neue Bänke mit Rückenlehnen freuen. Das Festzelt wurde um 5 Meter verlängert. Da die Bestuhlung jedoch die gleiche geblieben ist, haben sowohl Servicekräfte als auch Gäste mehr Platz.

 

In der Festhalle Bayernland ist es noch bayerischer geworden. Sowohl der Boxenbereich als auch das brandneue Festbüro gleich am Eingang, haben einen „alpenländischen facelift“ erhalten. 

 

Für Liebhaber von Prosecco, Wein und Bowle gibt es am Eingang zum Frühlingsfest (U-Bahn) ein neues „Prosecco-Stüberl“.   

 

Manfred Zehle jun. hat den Biergarten rund um das älteste Bierkarussel der Welt den Biergarten neu gebaut und gestaltet.

 

Ansonsten setzt man auf Liebgewonnenes und Bewährtes, da das Frühlingsfest „ein Fest für die ganze Familie ist“.

 

Frühlingswiesn oder Frühlingsfest ?

Schirmherr und Bürgermeister Josef Schmid hatte vorgeschlagen, das Frühlingsfest in „Frühlingswiesn“ umzubenennen. Schausteller-Boss Edmund Radlinger möchte aber lieber bei der Bezeichnung Frühlingsfest bleiben, da „die große Wiesn ihre eigenen Probleme hat und wir doch lieber unsere eigenen Probleme behalten wollen“.

 

Nun hoffen alle auf frühlingshaftes Wetter. Auf jeden Fall haben die Schausteller auf der Wallfahrt nach Altötting schon mal eine große Kerze angezündet, um Petrus gnädig zu stimmen.

 

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